Besichtigung des FabLab Kamp-Lintfort

3D-Druck ist eine der Zukunftstechnologien des 21.Jahrhunderts. Schon jetzt birgt sie ungeahnte Möglichkeiten, nicht nur in der industriellen Produktion. Besonders in der Gesundheitswirtschaft ist das Potential für den Einsatz von 3D-Druckern groß.

FabLab_Begrüßung

Am Mittwoch, 10. Juni 2015, lud das Gesundheitsnetzwerk Niederrhein e.V. zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Hochschule Rhein-Waal ein, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spannednes und wissenswertes über Technik und Möglichkeiten des 3D-Drucks erfuhren.

Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wolk, Dekanin der Fakultät Kommunikation und Umwelt, begrüßte im Namen der Hochschule Rhein-Waal alle Gäste im FabLab Kamp-Lintfort. Sie lud zu einer Führung durch das FabLab ein, bei der viele Geräte, wie zum Beispiel Drucker, Fräsen und Scanner in Aktion betrachtet werden konnten. Anfassen und Ausprobieren war ausdrücklich erwünscht.

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Im Anschluss berichteten Unternehmer aus der Gesundheitswirtschaft praxisnah, wie Sie bereits heute die Vorteile des 3D-Drucks nutzen. So erklärte René Wettengel, Geschäftsführer delego - Sanitätshaus-Reha-Service aus Moers, sehr anschaulich, dass durch den Einsatz von 3D-Technik die individuellen Sitz- und Lagerungshilfen für seine Kunden deutlicher schneller und noch passgenauer angefertigt werden können.

FabLab_Wettengel

Den Ablauf der Veranstaltung finden Sie hier.

Fotos: Gesundheitsnetzwerk Niederrhein e.V.